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Newsbeiträge

Wachtberg

Wachtberg: Robert Griess "Geht's noch?"

Robert Griess hat laut Kölner Stadt-Anzeiger „eine der schnellsten und frechsten Klappen von Köln.“ In seinem neuen Programm verwandelt er die Bühne kurzerhand in einen Spielplatz. Auf der Bank lässt er drei moderne Väter, die verschiedener nicht sein könnten, den gesellschaftsanalytischen Satire-Diskurs pflegen, während sie den Nachwuchs hüten, damit ihre Frauen Karriere machen können. Vom Unterschichts-Urgestein – „ein Typ wie aus dem Bilderbuch der Originale“(KStA) über Kinder, die im Sandkasten nach Erdöl bohren, bis zur Feng-Shui-praktizierenden Waldorf-Mutter bringt Griess ein schillerndes Panoptikum der Hochkomik auf die Bühne.

Ob Ausländer beim Einbürgerungstest „Wer wird Deutscher?“, Politiker im Friendly Fire oder Manager auf der Suche nach dem Inneren Kind – Griess seziert gnadenlos komisch die Alltags-Dramen der Deutschen zwischen Tragödie und Hochkomik - „mit Lachgarantie!“(Badische Zeitung) Die  WAZ schrieb: „Der Teufel selbst zündete dieses Feuerwerk an Pointen!“

„Geht´s noch?“ – Brandaktuelles Kabarett zwischen Urknall und Geburtenrückgang!

Griess sorgt für Orientierung im Dschungel der Gefühlten Wirklichkeiten. Durch sein konsequent authentisches Auftreten trifft Griess stets die Lücke zwischen Anspruch und Realität und schlägt daraus sprühende Funken der Satire.
Die Weltanschauungen wehen Griess Figuren wie löchrige Lumpen im Wind des Zeitgeists um die Schultern, sie reden sich um Sinn und Verstand, dass es dem Publikum eine wahre Freude ist.

Kompromisslos schlägt der „Meister des Schwarzen Humors“ (Rheinische Post)  in seiner Tortour d´Amour des Humanismus „intelligent und eloquent den Bogen von seinem Mikrokosmos zur Weltpolitik.“ (Kölner Stadt-Anzeiger)

Griess Stärke ist, daß er die großen Themen so bearbeitet, daß der Zuschauer auf gleicher Augenhöhe mit den Mächtigen steht - und schallend über sie lacht!
 
10. Feb. 2010: Kabarett mit Robert Gries - Brandaktuelles Kabarett zwischen Urknall und Geburtenrückgang: Geht´s noch?

Drehwerk 17|19, Wachtberg
Einlass: 19.00 h
Beginn: 20.00 h
Eintritt: 13,--/11,--


Pressestimmen:

  • „Robert Griess ist der Nachwuchsstar des deutschen Politkabaretts“ Frankfurter Rundschau
"
  • Eine Glanzleistung auf höchstem Niveau. Die Zuschauer grölen, lachen, pfeifen und applaudieren von der ersten Minute an, mitgerissen von diesem zügellosen Kabarett-Programm. Der Teufel selbst zündete dieses höllische Feuerwerk aus Pointen." - WAZ
  • „Griess ist zynisch, inkorrekt, schwarz- humorig, eloquent, schräg, intellektuell, kurz: brillant!" General Anzeiger Bonn
  • „Griess ist der Nachwuchsstar des deutschen Politkabaretts“ Frankfurter Rundschau
  • Die Bonner Rundschau über Griess: „Griess polemisiert und parodiert, dass es eine wahre Freude ist. Schonungslos nimmt Griess seine Gegner ins Visier, zielt und trifft.“
  • Dresdner Neuste Nachrichten: „Selten ist der rote Faden eines Kabarett-Programms so spannend.“
  • „Intelligent und eloquent schlägt Griess den Bogen von seinem Mikrokosmos zur Weltpolitik.“ Kölner Stadt-Anzeiger
  • „In seiner scharfen Alltagsbeobachtung erinnert er an Gerhard Polt, in seiner Boshaftigkeit an Georg Schramm.“ Westfalenpost
  • „Politisches Kabarett in seiner besten Form. Griess begeistert jedes Publikum.“ General-Anzeiger Bonn
  • „Allein die Idee, Deutschlands bekannteste TV-Talker vorzuführen, indem er sie Hitler interviewen läßt, ist so genial, daß sie allein einen ganzen Abend füllen könnte.“ Weser-Kurier
  • „Wahrlich ein Psycho-Polit-Kabarett-Thriller vom Feinsten.“ Mainzer Rhein-Zeitung
  • „Sein Erzähltalent und Gespür für komische Situationen ist einfach gnadenlos gut. Ein satirisches Trommelfeuer.“  Aachener Zeitung
  • „Sein Metier ist die Politik, sein spürbarer Zorn entzündet sich da, wo die Macht sitzt, hier weiß er messerscharf und bitterböse zu sezieren.“ Badische Zeitung
  • „Mit seiner Geschichte traf der Satiriker Griess, ein Moralist und sympathisch untypischer Vertreter der >Generation Golf<, offensichtlich punktgenau den Nerv der amüsierten Zuschauer. Saftig und heftig beklatscht.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung – FAZ
  • „Griess trainiert beim Zuschauer vor allem die Lachmuskeln.“ Darmstädter Echo
  • "Nur selten kann über so geistreiche Ideen und Persiflagen gelacht werden."  Badische Zeitung
 
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