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Bonn
Bonn: Irish Spring 2010 - 10. Festival of Irish Folk Music Zum zehnten Mal steigen irische Musiker und ihre Celtic Cousins auf
deutsche Bühnen, um mit Gesang, Tunes und Tänzen dem deutschen Frühling
auf lebendige Art einzuheizen. Seit dem Start im Jahre 2001 hat sich das
Irish Spring Festival vom Geheimtipp zu einem Highlight und Jour Fixe
der hiesigen Folkszene entwickelt. Konsequente Konzentration auf hohes
künstlerisches Niveau, stilistische Vielfalt, lockere Präsentation und
nicht zuletzt die Hand am Puls der permanenten musikalischen Entwicklung
im keltischen Musik-Kosmos haben dem Festival einen exzellenten Ruf bei
Zuschauern, Künstlern und Veranstaltern verschafft.
Das Jubiläumsprogramm 2010 wird ein Wiedersehen mit Publikumslieblingen vergangener Tourneen und neue Höhepunkte aus dem schillernden Folk Klangraum verbinden. Die Experten genauso wie die steigende Zahl junger neuer Fans können sich auf einen spannenden Abend mit hohem Erfrischungsfaktor freuen. Die Musiker 2010: Skellig feat. Colin Ryan - Das neue Projekt des Grada-Gründers Alan Doherty Colin Ryan - Riverdance Step Virtuoso Grainne Hambly & William Jackson - Masters of the Celtic Harp Eamonn Galldubh & Runa - Riverdance Piper mit All Star Band Ruth Dillon - Pure Irish Voice Vorprogramm mit Bon(n) Roses (Tanzformation, zwölfmaliger Deutscher Meister im Irish Folk Dance) Dienstag, 9. März 2010 um 20 Uhr im Forum der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland Eintritt: 24,70 ¤/ ermäßigt 21,90 ¤ (im VVK inkl. Gebühren) Abendkasse: 25,50 ¤/ ermäßigt 22,50 ¤ Weitere Beiträge in Kategorie Bonn
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Veranstaltungskalender
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Zum zehnten Mal steigen irische Musiker und ihre Celtic Cousins auf
deutsche Bühnen, um mit Gesang, Tunes und Tänzen dem deutschen Frühling
auf lebendige Art einzuheizen. Seit dem Start im Jahre 2001 hat sich das
Irish Spring Festival vom Geheimtipp zu einem Highlight und Jour Fixe
der hiesigen Folkszene entwickelt. Konsequente Konzentration auf hohes
künstlerisches Niveau, stilistische Vielfalt, lockere Präsentation und
nicht zuletzt die Hand am Puls der permanenten musikalischen Entwicklung
im keltischen Musik-Kosmos haben dem Festival einen exzellenten Ruf bei
Zuschauern, Künstlern und Veranstaltern verschafft.